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SWISS DREAM TEAM

58. Länderspiel:
SWISS DREAM TEAM vs. LOS CESPEDES 9:7
Ort: Belén, Halle Centro Gol
Datum: 12.08.2006, 16.00 Uhr


Matchformat: 5 gegen 5, inkl. Torhüter / 1x 25 + 1x30 Min. mit 5 Min. Pause

Matchbericht von Franz aka Kaiser Beckenbuur

Nach längerer Zeit, in der das SDT im Banne der Fussball WM weilte, nach zwei Testspielen (eine katastrophale Niederlage und ein Sieg) und dem Auskurieren von verschiedenen Verletzungen einiger Stammspieler, stand zum Saisonauftakt ein alter Bekannter gegen die Dreamers auf dem Platz.

Im 58. Länderspiel ging es gegen die "Los Cespedes", welche bisher zweimal vom SDT bezwungen worden waren. So viel schon im Voraus. Die Ticos sollten weiterhin auf ihren ersten Sieg gegen die Helvetier warten. Captain Diego, mit einigen Kilos zuviel von der WM zurückgekehrt, führte die Mannschaft an, in welcher nur Victor und Rolando (Langzeit verletzt) abwesend waren. Eloy brachte als Gastspieler Brian mit, der wohl zu seinem ersten und auch letzten offiziellen Länderspiel mit dem SDT kam.

Zur Teamaufstellung: (V = Verteidiger, M/HS = Mittelfeld/Hängender Stürmer, S= Stürmer)
Torwart: Eloy
V: Diego, Brian, Juan
M: Rivelinho
S: Don Ursulo, Pick

Schiedsrichter: Don Walter. Wie meist ruhig und souverän. Unterschlug dem SDT aber
einen klaren Penalty.

Rolando war als Trainer anwesend und verlangte zunächst eine defensiv abgeklärte Spielweise. Doch das SDT kam schnell zu seinen Chancen. Gedanklich schienen die Schweizer einen Tick schneller als ihr Gegner zu sein. In der zweiten Minute zahlte sich dies beinahe aus. Ein schnell von Don Ursulo ausgeführter Einkick erreichte Rivelinho, dieser einschussbereit zwei Meter vor dem Tor. Leider war sein Innenrist-Schuss zu zahm - der Torhüter hatte keine Probleme damit, schlimmer noch er leitete blitzschnell über den gestaffelten Stürmer den Konter ein. Dieser setzte zu einem Gegenstoss über das Feld an, liess im Duell Abwehrspieler Diego mit einem Beinschuss stehen und schoss zum 0-1 ein. Was für ein Pech! Doch noch war im Team der Dreamer niemand beunruhigt. Konstant spielte man sich zu Chancen. Vor allem Gastspieler Brian setzte den Ball aber jeweils meilenweit neben das Gehäuse. Der Druck auf den Gegner nahm aber zu. In der vierten Minute dann der Ausgleich. Eine schöne Aktion von Pick, der da weitermachte wo er letzte Saison aufhörte, mit Tore schiessen.

Die gute Laune von Trainer Rolando (eher der ruhige Trainertyp auf der Bank, kein Grantler) dauerte aber nicht sehr lange. Torwart Eloy mit einem seiner Ausflüge, er verlor den Ball und kam nicht rechtzeitig zurück in den Kasten. Die kalte Dusche zum 1-2 in der fünften Minute. Es war frustrierend, den Chancen spielten sich die Schweizer weiterhin genug heraus. Doch Pick scheiterte erneut. Los Cespedes griffen sporadisch an, leisteten sich jedoch viele Abspielfehler. Das Verteidigungsverhalten des SDT war an und für sich gut, vor allem taktisch stand man gut im Raum und zwang so den Gegner förmlich zu Fehler. Doch individuelle Schnitzer kosteten die Schweizer mehr Lorbeeren. Pick mit einem für ihn ungewöhnlichen Fehler und schon stand es 1-3 für die Ticos. Absolut unnötig, jedes einzelne Gegentor. Danach plätscherte das Spiel ein wenig dahin. Die Dreamers waren ein bisschen vorsichtiger und verunsichert, der Gegner in seinen Bemühungen schlicht limitiert. In der zwanzigsten Minute ein schönes Dribbling von Don Ursulo, im letzten Moment schob er den Ball zur Mitte wo Rivelinho heranstürmte und mit strammem Schuss den Anschlusstreffer erzielte. 2-3! Doch wer an eine Aufholjagd zu diesem Zeitpunkt geglaubt hatte, der sah sich getäuscht. Für einmal ein schöner Angriff der Ticos und schon stand es 2-4. Nach 26 Minuten ging es mit diesem Resultat zur Pause.

Nach einer kurzen Ansprache von Rolando, wollte man es nochmals wissen. Der Gegner war keineswegs besser, man musste vor allem die individuellen Abwehrfehler ausmerzen und vorne ein bisschen effizienter auftreten. Mit guten Vorsätzen ging es in die zweite Hälfte. Es begann gut, die Dreamers spielten druckvoll und setzten Ball und Gegner früher und vehementer unter Druck. Rivelinho wagte sich nun noch mehr nach vorne und versuchte den Abschluss wann immer er konnte. So resultierte dann auch ein erster Aluminiumtreffer für die Schweizer. Es vergingen fünf Minuten und der Ball kam zurück auf Juan. Dieser hatte bisher ein eher unauffälliges Spiel gezeigt. Nun unterlief er den Ball, schon wieder so ein Fehler!
2-5!
Es war zum Haare raufen! Aber es blieb nichts weiter übrig als es einfach weiter zu probieren. Ein bisschen Glück im Abschluss, mehr brauchte es nicht! Eine Minute später, Rivelinho schnappte den Ball, lief ein paar Meter und wurde nicht angegriffen. Ein Schuss mit der Picke, doch der Ball wäre einen Meter neben das Tor geflogen. Wäre, denn da stand Don Ursulo beim linken Pfosten und konnte reflexartig den Ball noch drehen … der Abpraller sprang unhaltbar ins Tor. 3-5. Jetzt drückten die Dreamers noch mehr. Juan lief nun noch mehr nach vorne, Brian fand vor allem eine gewisse defensive Stabilität, Diego setzte ebenfalls zu Rushes an. In der Mitte war Rive beinahe immer anspielbar für Doppelpässe, die Stürmer Don Ursulo und Pick spielten ein starkes Pressing. Kurzum, alle spielten sie nun auf einem konstant hohen Niveau und der Gegner geriet immer mehr ins schwimmen. In der siebten Minute war es dann wieder Don Ursulo, welcher auf halblinks zum Anschlusstor und 4-5 traf. Der Don U-Toni-Polster Doppel-Pack war ein Schlüsselmoment. Für den überfälligen Ausgleich war in der elften Minute dann Pick auf Pass von Brian besorgt. Nun schien der Match zum Guten gewendet, doch wie so oft kommt die Hochmut vor dem Fall, drei Minuten später ein klares Hands von Brian im Strafraum. Penalty für die Los Cespedes. Deren Schütze verwandelte sicher zum 5-6. Die Schweizer versuchten nun das Glück zu erzwingen. Angriffswelle über Angriffswelle ergoss sich über den gegnerischen Strafraum. Doch entweder war es schlicht Pech (Aluminiumtreffer von Pick), tolle Abwehr des Ticohüters (lenkte einen Schuss von Rive noch an die Latte) oder auch Unvermögen (Juan musste nur noch einschieben, Dribblingversuch von Pick gegen den am Boden liegenden Tormann). Doch der Unterschied zwischen den zwei Teams war zu gross. Obwohl nun Don Ursulo nur noch zu sporadischen Einsätzen (Trainingsrückstand) kam, waren die Schweizer dem Gegner auf dem Feld konditionell überlegen. Es war schliesslich Diego auf Pass von Brian, welcher wieder den Ausgleich erzielte in der 16. Minute.

Danach wurde der Abschluss weiter vehement gesucht, doch wiederum zeichnete sich der Torhüter der Cespedes aus oder die Chancen wurden vergeben (Pick, Rive). In der 21. Minute dann ein Rush von Juan, ein strammer Schuss und endlich die erstmalige Führung im Spiel. 7-6. Nur zwei Minuten später gar das 8-6, wieder durch Juan, Rive wäre auch bereit gestanden. Nun schien es gelaufen, doch aus dem nichts nochmals der Anschlusstreffer für die Ticos. 8-7. Noch waren sechs Minuten zu spielen. Juan vergab seine Riesenchance. Das wäre die Entscheidung gewesen, aber so kam nochmals Spannung auf da der Gegner seine letzten Reserven mobilisierte. Als krönender Abschluss eines ziemlich verrückten Spiels dann drei Minuten vor Schluss die Siegessicherung für die Schweizer. Ein Angriff wird von Torhüter Eloy abgefangen, dieser schnappt sich den Ball gleich selber und läuft übers ganze Feld wo er den Ball auch noch im Netz unterbringt. Eine risikoreiche Aktion, diesmal mit einem glücklichen Ausgleich.

Das Spiel ging zu Ende. Beide Mannschaften spielten äusserst fair und bemühten sich um ein gepflegtes Spiel. Man hätte diesen Match durchaus verlieren können, doch spielerisch und taktisch war das SDT reifer, trotz der noch fehlenden Abstimmung nach der langen Sommerpause. Ein Auftakt der vieles verhiess, obwohl in nächster Zeit dem SDT eine schwierige Personalsituation bevorsteht - fast schon FCZ-Verhältnisse. Rolando fällt weiterhin aus, Juan hat berufliche Verpflichtungen, Victor ist schwer verfügbar. Wenigstens ist es Rivelinho gelungen für die nächsten Spiele einen neuen Gastspieler aus Deutschland aufzutreiben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die dünne Personaldecke auf die Saison auswirkt. Nach dem Spiel wurde auf alle Fälle wieder ausgiebig gesprudelt und gegrillt. Prost!

Auf bald,
Euer Franz

PS: des isch mei Hochzeitsfoto vom Juni 06 - die Heidi ist ein dufter Käfer



Stimmen zum Spiel:


Rive: "Ich bin sehr glücklich. Ein toller Saisoneinstand. Ein Sieg, ein Tor erzielt und, so glaube ich, eine wirklich gute Leistung nach vorne und hinten gezeigt. Ein bisschen mehr Abschlussglück wäre noch drin gelegen aber da war ich ja heute nicht der einzige."


IMPERIAL PLAYER of the GAME:

*18.09.2004
+ 03.06.2006

Der Kaiser spricht:
Zum Glück vieles auf Bayrisch! Die leidige Geschichte mit den Noten a la FC Hollywood brachte den Franz in Rage. Hier ein Auszug aus seiner Montags-Pressekonferenz:

"Saberplott und nix mit Servus für solche Hundlings. Das geht ja zu und her wie beim FC Hollywood in München!" Wenn ihr mit der ewigen Notennörglerei und Schieberei net bald aufhört gibt's ein poar Watsch'n. Host mi? Ihr alten Breznsalzer, der Rive zieht wohl noch eine Wurzel aus der ablaufenden Saison-Statistik. Diva Pick will nix mehr mit Noten, Diego glaubte eh, dass es diese gar nicht mehr gibt - wie immer auf der Höhe unser Concacaf-Mann, Don Ursulo spricht nur noch von seinem Goldenen WM-Tipp Schuh... und Huuunzi? Der ist immer noch verletzt. I glaub´ euch brennt der Huat. Ja Kruzitürken und Kruzinesen - und glei no was:
Ab sofort werden keine Imperial-Matchnoten verteilt. Alle Richter werden gesperrt. Es gibt nur noch Imperial Match Kommentare. (aus Sponsorgründen)
Der Imperial Player of the Year Preis wird Ende Saison analog zum Fifa-Fussballer des Jahres von den SDT-Spielern und mir gewählt. (näheres folgt, geht ja wahrscheinlich auch wieder 3 Monate bis sich alle Breznsalzer einigen)
Und wenn jetzt noch jemand motzt, dem hau dir glei den Maßkrug drüber! Muhackl, dreckerter, und Zipfeklatscher dazu. So, jetzt hab i durscht, nach soviel Fixlatt´n - I brauch´a Maß!"
Jetzt ein Servus von eurem Franz

Lesehilfe: (Cortesia von Red Buller Loddar*)
Bier her, du Hundling:
Das kann man zum Kellner sagen, wenn er
auch nach der dritten Aufforderung noch
kein Bier gebracht hat. Oder wen Wurster Uli mich
einen Greenkeeper schimpft.

Host mi? (= Verstehst Du mich? Na, hoffentlich.)

Breznsalzer
Brezelsalzer; eine Person, die das Salz auf die
berühmten bayerischen Brezeln tut. Meint soviel
wie Feigling. Weichei. Warmduscher. Oder ähnlich.

Ja, Fixlatt´n
Hm, hm. Das läßt sich nicht wirklich übersetzen;
man benutzt den Ausdruck, wenn man über Wiesenbrezel
irgendetwas verärgert ist.

I glaub´ dir brennt der Huat
Ich glaube, Dir brennt der Hut - ich glaube, Du spinnst.

Kruzinesen!
Die Bedienung bringt Dein Bier nicht, Du findest
keinen Platz mehr im Bierzelt: "Ja, Kruzinesen!".
Angeblich eine Mischung aus dem berühmten
"Kruzitürken" und den Chinesen.

Muhackl, dreckerter
Ein gerissener Schlawiner, eine durchtriebene
Person, ein Hundling.

Zipfeklatscher
Tja, wie soll ich´s sagen? Ein Zipfeklatscher ist ein
Riesenrad - jemand, der Hand an sich selbst anlegt (wie die
Bibel sicher irgendwo sagt), also ein .... Wichser.

* für diejenigen die nicht wissen wer Redbulle Loddar ist - hier ein Blick ins
SDT-Fussball-Lexikon: (gleichzeitig der Startschuss zu einer neuen SDT-Serie)
KULT Fussballer (Teil 1)
Matthäus, das


Das Matthäus hat sich vor kurzem als Patent in der Klasse "Mensch" eintragen lassen und gilt somit zu den lebenden Menschen der Erde (=Erdbewohner). Mit Vornamen schimpft sich der Typ Lothar. Er konnte mal Fussballspielen. Doch leider hat er den zeitlichen Absprung von der Fussballerkarriere verpasst. In Deutschland ist er als Dieter Bohlen des Fussballs bekannt. In der Schweiz nur geläufig unter "der Ex von Lolita Morena".

Lothar war einst als Spieler beim FC Bayern München tätig - hat sich dort schon zum Arschloch entwickelt. Doch seitdem er ganz mit den Bayern fertig war, wurde er immer schlimmer. Erst wurde er Nationaltrainer von Ungarn und gewann nichts. Auch in Serbien Montenegro hatte man ihn schnell satt. Also ist der Lothar immer weiter in die weite Welt unterwegs und mindert den deutschen Ruf. In den USA blamierte er sich bei den Metro Stars New York bis auf die Knochen mit seinem Zitat: "Perhaps I get a little bit lucky". Nach weniger als einem Jahr hatten wir ihn leider wieder in Deutschland hocken. Jedes Mal wenn in Germanien ein hoher Trainerposten frei wird bringt sich Loddar selbst ins Spiel und meint er sei wie geschaffen (so geschehen auch beim SDT!). Doch leider leidet Lothar am typisch bayrischen Realitätsverlust. Er kann nix! Gar nichts! Ein Laster muss man ihm zubilligen: der Hang zu vielen jungen Frauen. Die Tochter vom langjährigen Bayern Doc, Müller Wohlfahrt, war gerade noch volljährig - zur Giulia aus Wien, sweet 17, meinte Loddar: "Erstens bin ich selbst jung geblieben, und zweitens ist sie viel reifer."

Ein weiteres Hobby des Lothars ist es sich überall einzumischen obwohl ihn niemand gefragt hat. Mit seiner Dummschwätzerei geht er ganz Deutschland auf den Senkel aber keiner haut dagegen. Vor allem wenn seine ach so tollen Bayern angegriffen werden muss Lothar sie verteidigen. Anstatt mal zu denken und dann die Fresse aufzureissen, labert Lothar unwissend und unkontrolliert los. In Brasilien (Abgang bei Atletico Paranaense) waren es Sprach-Barriere, Mentalitäts- und Struktur-Unterschiede... man darf gespannt sein was bei Red Bull Salzburg der Grund wird.

Zitate (best of Loddar)

Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.

Die biologische Uhr tickt und geht auch an mir nicht vorbei.

Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht.

Wir sind eine gut intrigierte Truppe.

Zur Basketballnationalmannschaft der Damen:
Ey, Mädels, unser Schwarzer hat den Längsten!

Ein Lothar Matthäus kann es sich nicht leisten, sich zu blamieren.

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.

Über Jürgen Klinsmann:
Der Jürgen ist ein Weltmann. Er war ja immer ein Gegenpool zu mir.

Jens Jeremies erinnert mich an den jungen Lothar Matthäus.

Zum Kokaingeständnis von Christoph Daum:
Wichtig ist, dass er nun eine klare Linie in sein Leben bringt.

Der Serbe an sich ist leichtsinnig im Umgang mit Chancen.

Weshalb er nicht deutscher Bundestrainer wurde:
Gewollt hab ich schon gemocht, aber gedurft ham sie mich nicht gelassen.

Ich, was meine Person betrifft, entscheide für mich alleine.

Über Eric Gerets:
So ein Irrer gehört nicht auf die Trainerbank.

Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts zu sagen.

Die Frauen haben sich entwickelt in den letzten Jahren. Sie stehen nicht mehr zufrieden am Herd, waschen Wäsche und passen aufs Kind auf. Männer müssen das akzeptieren.

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Ich hab' keine Probleme mit Werner Lorant mal ein Bier zu trinken - oder auch mal ein Kaugummi zu kauen.

Auf die Frage, was er nach seiner Karriere plane:
Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, das mit Fußball zu tun hat.

Das Chancenplus war ausgeglichen.

Beim Dienstantritt in New York:
I look not back, I look in front.

Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch.

Im Pokalhalbfinale Bayern gegen Rostock zu Christian Brand:
He, Brrrand, du - du bist doch bolitisch, bist du doch, du Grüner, machst auf sozial und hetzt hier den Schirri gegen uns auf.

Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Über seine Freundin Maren Müller-Wohlfahrt:
Das ist das erste Interview, wo sie macht.

Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.

Vor dem Münchner Amtsgericht wegen eines Verkehrsdelikts:
Die Punkte braucht der FC Bayern, nicht ich in Flensburg.

Über das Verletzungspech bei Rapid Wien:
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.

Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, wie sie wichtig gemacht wird.

Und wenn dein Reden auch stockfalsch und blödsinnig ist - hauptsache, du tust wieder den Mund auf.

Wenn man sich einredet, man ist müde, dann ist man müde.

Klinsmann denkt zuviel.

Zum 0:1 der Bayern gegen Göteborg nach einem Eigentor von Markus Babbel, dessen Rückpass auf dem holprigen Rasen versprang:
Durch einen Platzfehler, den die Löwen vergangenen Samstag hinterlassen haben, sind wir um ein Unentschieden gekommen.

Zum Abschluss eines Werbevertrages mit einer Tiefkühlkostfirma:
Damit kann ich auch dann gut essen, wenn Lolita mal nicht zu Hause ist.

Auf die Frage, ob er in Zukunft von sich in der dritten Person spräche:
Ja gut, äh, ein Lothar Matthäus braucht keine dritte Person. Er kommt sehr gut allein zurecht.

Als ungarischer Nationaltrainer nach dem Sieg gegen Deutschland in Kaiserslautern:
Wir haben hier heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber ich denke man sollte das nicht überbewerten.

Manchmal spreche ich zuviel.



IMPERIAL MATCH GELABBER / I. M. G. / IMPERIAL MATCH GELABBER / I. M. G.


Eloy: Hatte ein paar gute Paraden und sogar das Siegestor. Leistet sich aber nach wie vor zu viele Blackouts.

Brian: Spielte besser als beim letzten Mal. Hat aber grosse taktische Mängel, die Chancenauswertung ist ebenfalls ungenügend. Konditionell aber stark und zeigte viel Willen.

Juan: Konditionell stark wie meist. Leider mit vielen Abspielfehlern, verlor manchmal ein wenig das Auge für den Mitspieler. Im Zweikampf überragend.

Diego: Guter Einstand nach langer Abwesenheit. Patron der Abwehr, viele Rushes, im 1 vs. 1 war ihm die fehlende Praxis noch anzusehen.

Rivelinho: Konditionell überragend, bewegte sich auf dem ganzen Feld und brachte diesmal viel Schwung aufs Tor. Leistete Doppeleinsätze, es fehlt einfach weiterhin an der Chancenauswertung.

Pick: Hat sein Spiel gespielt, diesmal leider ein paar Chancen zu viel vergeben, dies lag sicherlich am Stress der letzten Tage und der fehlenden Praxis. Kann noch besser werden.

Don Ursulo: Spielte gut und suchte den Abschluss. Löbliche Deckungsarbeit, leider noch mit konditionellen Schwächen. Es fehlen die Direktschüsse.




Azurro-Preis:
Azzuro Preis oder auch "Der Sack der Woche", ist eine begehrte Auszeichnung
für große Unfairness, die sich jeder Fußballer mindestens einmal in seiner
Karriere ergrätschen sollte."

Juan
mit seiner gelben Karte in einem fairen Spiel.




Game Stats:
Spielername:
Tore:
Assists:
Pick
2
1
Don Ursulo
2
1
Rivelinho
1
1
Juan
2
0
Brian
0
1
Diego
1
0
Eloy
1
0

*Gegen die Game Stats kann nur innerhalb von 48Std. rekurriert werden. (C) All Rights reserved. S.D.T. 2004 *