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Ein super Interview mit Heinrich Villiger, Verwaltungsratspräsident der Zigarrenfirma Villiger Söhne, über den verlorenen Kampf gegen das landesweite Rauchverbot, die Schweizer Bücklinge vor der EU und seine Geschäfte im Kuba von Fidel Castro.
Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herr Andreas Kunz und der Weltwoche. © 2010

Herr Villiger, am 1. Mai tritt das nationale Rauchverbot in Kraft.

Sie werden . . .

Entschuldigung, wenn Sie irgend etwas rauchen wollen, greifen Sie zu. Ich rauche am Morgen gerne eine unserer Zigarren. Das beruhigt und belebt gleichzeitig. Auch wenn ich abends viel zu tun habe, gibt es nichts Besseres.

Nächsten Monat werden Sie 80 Jahre alt.

Jetzt aber bin ich es noch nicht. Diese 8 vorne beim Alter erschreckt mich schon ein bisschen. Bei der 4 machte ich mir zum ersten Mal Gedanken. Dann kam die 5, und ab der 6 wurde es zum ersten Mal kritisch. Eigentlich wollte ich mit 65 aufhören. Mit dem Rauchen? Nein, mit der Arbeit. Ich bin immer noch Verwaltungsratspräsident der Firma Villiger Söhne. Mit 65 sagte ich: "Okay, fünf Jahre mache ich noch." Dann wurden es weitere fünf. Und jetzt bin ich plötzlich 80 Jahre alt und arbeite immer noch.

lWie viele Zigarren haben Sie schon geraucht?

Ich rauche, seit ich in der Firma arbeite, also seit über sechzig Jahren. Im Schnitt waren es sechs bis acht Zigarren. Wöchentlich? Täglich. Seit drei bis vier Jahren rauche ich aber nur noch zwei, drei pro Tag. Weil es ungesund ist? Im Alter spürt man natürlich die negativen Auswirkungen. Nikotin wirkt gefässverengend, da haben die Ärzte schon recht. Da ich berufsmässig rauche, verzichte ich nun auch am Wochenende. Da habe ich ja frei.

Was machen Sie am 30. April?

Ich bin zu einer "Smokers Night" in der "Taverna Catalana" in Zürich eingeladen, wo wir die ganze Nacht mit Freunden zusammen rauchen werden. Wie viele andere Wirte auch, befürchtet der Inhaber ab dem 1. Mai einen enormen Kundenverlust, da seine Stammgäste ausbleiben werden.

Wie konnte es so weit kommen?

Was in den letzten fünfzehn Jahren abgenommen hat, ist die soziale Akzeptanz. Auch der Anteil Raucher an der Gesamtbevölkerung ist rückläufig. Das ist ja klar, denn niemand will zu den Aussätzigen gehören. Aber wir hatten doch immer eine bestimmte Lebenskultur in der Schweiz und nahmen Rücksicht aufeinander, bevor wir Verbote aussprechen mussten. Früher noch hiess es in den Zügen: "Bitte nicht in den Wagen spucken." Der Lehrer hatte einen Spucknapf neben dem Pult oder legte sein Taschentuch zum Trocknen auf den Radiator. Dafür brauchte es keine Verbote, sondern es genügten ein Hinweis und eine einfache Rücksichtnahme. Wir sind heute kulturell viel weiter, weil wir miteinander redeten und Rücksicht nahmen, und nicht wegen der vielen Verbote. Aber eine Mehrheit der Bevölkerung stört sich am Rauchen. Darum verlieren wir auch alle Abstimmungen. Aber ich appelliere nochmals an die Rücksichtnahme und den vernünftigen Umgang miteinander. Gegen die Raucher wird heute ein Krieg geführt, und niemand traut sich mehr, dagegen zu opponieren. Ich treffe regelmässig Politiker, die unbedingt mit mir eine Zigarre rauchen wollen. Ich sage dann jeweils: Am Montag gehst du wieder ins Parlament und kämpfst dagegen. Dann werden sie immer sehr kleinlaut und sagen, die Mehrheit sei halt dagegen. Typisch Politiker. Viele Raucher-Gegner wie Felix Gutzwiller sitzen auch in Verwaltungsräten von pharmazeutischen Firmen, die von den Tabakverboten enorm profitieren. Es ist ja unglaublich, wie viel diese Nikotinpflaster und Medikamente kosten.

Hätten Sie je gedacht, dass es mit den Verboten so weit kommt?

In der Familie und mit unseren TubakerFreunden aus der ganzen Welt haben wir immer wieder darüber gesprochen. Wir dachten, das sei eine sichere Branche, denn geraucht wird immer. Zwar wussten wir damals schon über die Schädlichkeit Bescheid, aber es gab noch keine Studien. Der Kampf gegen das Rauchen begann erst in den achtziger Jahren in Amerika mit den ganzen Prozessen. Das kam nicht von den Ärzten, sondern von den Anwälten. Die Raucher forderten Schadenersatz, weil ihnen die Gefahren vorenthalten wurden. Wie immer floss das meiste Geld aber in die Taschen der Anwälte. Doch ich will es nicht abstreiten. Natürlich ist jeder Todesfall tragisch. Als ich einmal im Spital war, habe ich die Raucher mit ihren Sauerstoffschläuchen selber gesehen. Die waren zum Teil zwanzig Jahre jünger als ich. Aber das waren alles starke Raucher und keine Passivraucher, wie heute überall behauptet wird. Und in einem gewissen Sinne ist jeder Raucher selber verantwortlich. Wenn einer die Eigernordwand hochklettert, geht er auch das Risiko ein zu sterben. Dasselbe gilt für Motorradfahrer oder Alkoholkonsumenten.

Hatten Sie kein schlechtes Gewissen, als Sie diese Leute sterben sahen?

Ich bin achtzig Jahre alt und kenne einen einzigen Fall von einem Zigarrenraucher, der Krebs bekommen hat. Dieser Mann wurde nur krank, weil er den Rauch inhaliert hat.

Letztlich gehören aber auch Sie zur Tabakindustrie, die in der Werbung immer nur die Vorzüge des Produktes pries.

Das macht die Fastfood-Industrie auch. Die Tabakindustrie produziert ein Genussmittel und warnt vor allfälligen negativen Auswirkungen. Der Rest ist Eigenverantwortung des Konsumenten.

Die Zigarre war lange ein Statussymbol. Ist sie das heute noch?

Nein. Vielleicht noch die Havanna, weil sie teuer ist und man sich damit profilieren kann. Ein Banker muss sich nicht mehr beweisen, indem er eine Zigarre raucht. Winston Churchill oder General Guisan haben früher noch mit einer Zigarre im Mund defiliert. Solche Politiker sieht man heute nicht mehr. Gerade auf öffentliche Personen ist der Druck der WHO unglaublich. Neu will sie, dass prominente Personen, die öffentlich rauchen, angezeigt werden. Sie hat sogar Roger Federer geschrieben, dass er nicht mehr bei den Swiss Indoors in Basel auftreten soll, weil das Turnier von Davidoff gesponsert werde. Federer hat zum Glück nicht darauf reagiert. Barack Obama muss immer kleinlaut zugeben, dass er heimlich raucht. Der Einzige, der sich tapfer gegen alle Anfeindungen wehrt, ist der ehemalige deutsche Kanzler Helmut Schmidt. Er raucht im Zug, im Fernsehen, im Flugzeug, Restaurant, überall. Ich hatte einmal einen Fernsehauftritt mit Doktor Klingler von der Lungenliga. Als ich ihm sagte, ich würde eine Zigarre anzünden, ist er richtig hysterisch geworden und hat geschrien: "Dann stehe ich auf und gehe!"

Wurden Sie von der WHO jemals angehört?

Vor ein paar Jahren machte die WHO in Genf ein Hearing. Es kamen 550 Organisationen. Davon waren über 500 gegen das Rauchen. Ich hatte genau fünf Minuten Redezeit. Die Tabaklobby hatte gegen die Übermacht keine Chance. Das Problem sind die unzähligen NGOs, die es heute gibt und die sich mit jedem Unglück, jeder Krankheit, jeder Umweltkatastrophe vor allem selber finanzieren. Und dann kommen noch diese Nationalökonomen, die einfach irgendetwas behaupten können. Schon mein Vater ärgerte sich ständig über diese "Nationalkomiker", wie er sagte. Der Kampf gegen das Rauchen geht weiter. Was kommt als Nächstes? In Irland und Schottland, wo die Pubs wegen der Rauchverbote übrigens reihenweise schliessen, dürfen Tabakprodukte in den Läden nur noch hinter einem Vorhang angeboten werden. Die Verpackungen werden bald zu neunzig Prozent mit Warnhinweisen und diesen schrecklichen Bildern versehen sein. Dieser Säugling hier auf der Packung ist nicht gestorben, weil er Villiger-Zigarren geraucht hat. Eigentlich müssten wir rechtliche Schritte dagegen erwägen. Die Schweiz zahlt der EU sogar eine Lizenzgebühr, um diese Bilder gebrauchen zu dürfen. So weit sind wir schon.

Warum wehrt sich die Tabakindustrie nicht stärker?

Jetzt endlich wollen die grossen Firmen dagegen klagen, weil diese übergrossen Warnhinweise ihre Logos überdecken und damit ihr geistiges Eigentum verletzen.

Warum wehrte sie sich nicht früher?

Nach den Milliardenzahlungen in den achtziger Jahren waren alle froh um die Warnhinweise. Dadurch konnte man die Firmen nicht mehr haftbar machen. Auch in der Schweiz war die Gegenwehr zaghaft.

Warum?

Wir haben uns - einmal mehr - einfach dem Druck der EU gebeugt. Thomas Zeltner, der ehemalige Chef des Bundesamtes für Gesundheit, hat die ganzen EU-Verordnungen übernommen. Alles nur abgeschrieben. Eineinhalb Jahre haben sie dafür gebraucht. Ich sagte ihm einmal im Fernsehen, meine Sekretärin hätte dafür einen Tag benötigt. Er hat nur gelacht. Ein Schlaumeier. Freundlich lächelnd, aber wenn man sich umdreht, hat man den Schuh im Hintern. Und Couchepin, der als Gesundheitsminister die Verbote unterstützt hat? Nach langem Lobbyieren bekam ich einmal einen Termin bei ihm. Er hat sich aufgeführt wie Louis XIV. Als ob ich nicht dagesessen hätte, fragte er seinen Gesundheitsexperten: "Sind Zigarren auch gesundheitsschädlich?" "Natürlich, Herr Bundesrat." - "Was kann es da für Krankheiten geben?" "Zungen-, Lippenkrebs etc." - "Wie viele Fälle sind es im Jahr?" "Das wissen wir nicht, Herr Bundesrat." Da musste ich natürlich lachen, es stand eins zu null für mich. Couchepin sagte dann bloss, wenn in allen Ländern diese Gesundheitsvorkehrungen in Kraft treten würden, dann könne die Schweiz keine Insel bleiben. Ein typischer Bückling. Natürlich bat er mich, das Gespräch geheim zu halten. Jetzt, wo er abgetreten ist, kann ich es aber erzählen.

Können Sie sich vorstellen, dass sich die Anti-Raucher-Hysterie wieder legt?

Kennen Sie irgendein Gesetz, das nach Inkrafttreten wieder aufgehoben wurde? Nein. Eben. Ich finde, jedes Gesetz müsste man auf fünf Jahre anlegen und dann schauen, ob es sich bewährt hat und verlängert werden sollte. Aber das wird der Staat nie machen, weil er ja daran interessiert ist, sich selber auszudehnen. Aber es gab früher schon Zeiten, wo das Rauchen verpönt war und dann wieder aufgekommen ist. Das stimmt. Der türkische Sultan Murad IV. verbot beispielsweise im 17. Jahrhundert das Rauchen per Todesstrafe. Es gibt Soziologieprofessoren, die mir sagen: "Herr Villiger, machen Sie sich keine Sorgen, das Pendel wird zurückschwingen." Von der Prävention bis zur Prohibition ist es ein kleiner Schritt. Und die Prohibition ist bisher immer gescheitert. Alkohol, Prostitution, Waffen, Organhandel - alles, was einmal verboten wurde, ist wieder zurückgekehrt. Wenn die Verbote zu massiv werden, schaden sie sich selbst. Ausserdem machen Verbote das Rauchen nur attraktiver.

Wie viele Ihrer Mitarbeiter rauchen?

Praktisch alle. In Deutschland kam der Betriebsrat schon vor ein paar Jahren und wollte, dass wir in der Kantine einen Nichtraucherbereich schaffen. Nach wenigen Tagen mussten wir die Übung abbrechen, weil alle im Raucherbereich sitzen wollten und es dort schlicht zu eng wurde. Ausserdem hat es ohne Rauch plötzlich nach Schweiss gestunken. Stinken tut es ja sowieso immer. Erst kürzlich im Zug sind mir wieder die vielen unangenehmen Gerüche aufgefallen. Werden Sie als Zigarrenraucher angepöbelt? In der Schweiz glücklicherweise noch nie. Aber ich nehme ja auch Rücksicht, halte mich an die Verbote und rauche nicht, wenn ich mit Nichtrauchern in einem geschlossenen Raum bin. Wenn ich aber im Freien angepöbelt würde, würde ich wohl zurückpöbeln und sagen: "Dann gehen Sie doch selber, wenn es Sie stört." In Amerika ist mir das öfter passiert, die wedeln schon mit den Händen, bevor sie den Rauch überhaupt riechen. Andere halten sich sogar ein Taschentuch vor den Mund. Ich gehe dort gar nicht mehr hin. Allein diese Schikanen bei der Einreise halte ich nicht mehr aus. Die meisten, die dort am Schalter sitzen, spielen sich auf wie Könige. Und praktisch alle sind übergewichtig.

Reisen Sie noch nach Kuba, wo Ihre Firma als eine der ersten nach dem Embargo investierte?

Kuba - das ist natürlich eine lange Geschichte. Als nach der Revolution 1959 das Embargo kam, wussten die Tabakproduzenten nicht mehr, wohin mit ihrer Ware. 1961 tauchten dann plötzlich zwei Kubaner hier in Pfeffikon auf. Sie hatten grosse Schachteln mit Tabakmustern dabei. Eine solche Qualität hatte ich noch nie zuvor gesehen. Und die Preise waren sehr billig. Wir sind dann gross eingestiegen, und ich bin jedes Jahr ein- bis zweimal nach Kuba geflogen, mit einer viermotorigen Aeroflot. Hatten Sie Kontakt mit Fidel Castro? Ich war einmal bei ihm zu einem Abendessen eingeladen. Aber meine Mutter war damals sehr krank, und ich musste absagen. Einmal traf ich ihn bei einer Feier zu Ehren des kubanischen Tabaks. Ich war sehr beeindruckt. Er war rhetorisch unglaublich beschlagen und hatte ein enormes Charisma.

Hat Castro damals noch geraucht?

Er sagte, der Arzt habe es ihm leider verboten. Seine Gesundheit war ja ständig gefährdet, er kam mit zehn Leibwächtern zum Anlass. Castro hielt eine halbstündige Rede, ohne Manuskript, mit ganz kurzen, einprägsamen Sätzen. Er lobte die kubanischen Zigarren und vor allem die Frauen, die auf den Plantagen arbeiteten. Das Publikum bestand aus lauter Ausländern, und am Schluss waren alle begeistert und hielten eine zehnminütige Standing Ovation.

Castro liegt im Sterben. Wird die Tabak- industrie überleben?

Ich las kürzlich ein Interview mit dem Chef von British American Tobacco. Er geht davon aus, dass der Absatz stabil bleiben wird. Der Anteil Raucher geht zwar zurück, aber die Weltbevölkerung wächst. Das gleicht sich aus.

Ist Ihre Firma gefährdet?

Es gibt natürlich viele Unternehmen, die Angst haben. Der Konzentrationsprozess wird weitergehen. Es gibt heute nur noch vier multinationale Unternehmen, die praktisch den gesamten Markt kontrollieren. Auch wir bekommen mindestens zweimal im Jahr Übernahmeangebote. Aber ich sage immer, solange ich noch Verwaltungsratspräsident bin, bleiben wir unabhängig. Da halte ich es mit den alten Eidgenossen: Lieber den Tod als in der Knechtschaft leben.

Und wenn Sie nicht mehr da sind?

Ich habe zwei Töchter, die interessiert sind, das Unternehmen in der Familie zu behalten. Die eine ist Betriebswirtschafterin, die andere Ärztin.

Heinrich Villiger (geb. 1930) & Alejandro Robaina (1919-2010+)




Lebenslauf Heinrich Villiger:

geboren am 30.05.1930 in Menziken, Kanton Aargau, Schweiz;

Staatsangehörigkeit: Schweizer

aufgewachsen im damals noch sehr ländlichen oberen Wynental, dem Zentrum der schweizerischen Zigarrenindustrie;

Volksschule in Menziken/Aargau und Pfeffikon/Luzern;

Bezirksschule in Reinach/Aargau;

Ecole Supérieure de Commerce, Neuchâtel:
Handelsdiplom 1949
Handelsmatur 1950 (entspricht dem deutschen Abitur)

Eintritt in das Familienunternehmen im Herbst 1950, anschließend 1 ½ Jahre Rohtabakausbildung in den USA, Puerto Rico, Kuba und Dominikanische Republik;

nach der Rückkehr nach Europa ab 1952 Fortsetzung der Rohtabakausbildung in Holland (Tabakbörse), Aufenthalte in Brasilien und in der Türkei, anschließend Ausbildung in der Technik der Zigarren- und Zigarettenherstellung;

ab 1954 Teilhaber der Villiger-Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland, Mitglied der Verwaltungsrates der Villiger Söhne AG (Schweiz) und der Geschäftsführung der Villiger Söhne GmbH (Deutschland);

1958 Heirat mit Martina geb. Burger, Verlegung des Wohnsitzes an die Grenze Schweiz/Deutschland und Übernahme der Geschäftsführung der Villiger Söhne GmbH vor Ort in der Hauptverwaltung in Waldshut-Tiengen;

nach dem Tode des Vaters Max Villiger im Jahre 1966 trat Bruder Kaspar Villiger in das Unternehmen ein und übernahm die Leitung des schweizerischen Stammhauses; die beiden Brüder waren fortan mit je 50 % am Gesamtunternehmen beteiligt;

1989 (Februar) Wahl von Kaspar Villiger in den schweizerischen Bundesrat. Heinrich Villiger übernimmt die 50 % Beteiligungen seines Bruders an allen operativen Unternehmen. (In der Schweiz ist der Bundesrat die Exekutive. Er besteht aus 7 Ministern, Kaspar Villiger war zuerst während mehrerer Jahre Verteidigungsminister und bis Ende 2003 Finanzminister.)

Kinder: 3 erwachsene Töchter (Ärztin, Krankenschwester, Dipl.Mag.Oec.HSG), 1 erwachsener Sohn (Landwirt)

Hobbies: Jagd, Skifahren (alpin), Fahrradfahren, Motorrad

Politische Aktivitäten: keine

Parteizugehörigkeit: keine





 
    


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